Konzept der Fördergruppe                                                                       
Die Fördergruppe wird durch eine Bezugslehrkraft und einer weitere Lehrkraft geleitet. Es werden Schüler aller Stationen beschult.

1. Die Aufnahme:
Das Verfahren läuft wie folgt ab:
2. Beschulung:

3. Elternarbeit:
4. Kommunikation mit der Heimatschule:
5. Zusammenarbeit mit den Stationen
Zur Aufnahme:
Die Bezugslehrkraft informiert sich bei dem zuständigen Therapeuten oder den Betreuern über die Aufnahme eines neuen Patienten und holt erste schulrelevante Informationen ein.

Im Schulalltag:
In regelmäßigen Abständen:
In größeren Zeitabständen:
6. Reintegration
Die Reintegration beginnt mit der Aufnahme des Schülers in der Schule Hesterberg!
In den angestrebten Kontakten mit den Heimatschulen und/oder den zuständigen Förderzentren werden durch einen Informationsaustausch zum Lernstand des Schülers, den anvisierten Lerninhalten, der Schulperspektive und möglicher Rückbeschulungsangeboten gemeinsam an einer erfolgreichen Reintegration des Schülers gearbeitet. Konkrete Planungen und Absprachen werden insbesondere in den Runden Tischen mit allen Beteiligten abgestimmt und festgelegt, wie z.B: Probeschultage, Teilnahme an Schulfesten, Klassenfahrten, der Einsatz einer Schulbegleitung etc.
Hieran folgen telefonische Austausche bzgl. der durchgeführten Maßnahmen mit den jeweiligen Klassenlehrkräften.
Nach der Entlassung steht die Bezugslehrkraft noch über einen Zeitraum von 8 Wochen den Heimatschulen beratend zur Seite.

Stand: 23.06.2016